In einer zunehmend digitalisierten Welt entscheidet die Sichtbarkeit von Produkten in AI-Suchmaschinen über den Erfolg von Marken und Händlern. Das österreichische Startup Rankscale hat hierfür eine umfassende Software-Lösung entwickelt, die die AI-Sichtbarkeit in 17 verschiedenen KI-Suchmaschinen überwacht, analysiert und optimierbare Handlungsempfehlungen liefert. Seit seiner Gründung konnte das Unternehmen in weniger als einem Jahr namhafte Kunden wie Bosch, Rewe, O2, 1&1, UBS sowie Medienhäuser wie Die Zeit, F.A.Z. und OMR gewinnen.

Warum AI-Sichtbarkeit für Marken und Händler entscheidend ist

Die wachsende Bedeutung von AI-gestützten Suchmaschinen wie Google Gemini, ChatGPT, Perplexity oder Claude verändert das Kaufverhalten grundlegend. Kunden erhalten Produktinformationen und Kaufempfehlungen direkt im KI-Dialog, ohne die Suchoberfläche zu verlassen. Deshalb ist die Sichtbarkeit in diesen Systemen ein kritischer Erfolgsfaktor – sie beeinflusst, welche Marken und Produkte überhaupt in den KI-Ergebnissen erscheinen und damit potenziell gekauft werden.

Rankscale – Funktionen und Mehrwert

Umfassende Analyse in 17 KI-Suchmaschinen

Rankscale bietet Analysen in 17 AI-Search-Engines, darunter Google Gemini, ChatGPT, AI Mode (USA) und Copilot. Das Tool liefert sowohl quantitative als auch qualitative Bewertungen der Produkt- und Händler-Sichtbarkeit und speichert die originalen Suchergebnisse für eine jederzeitige Nachverfolgung.

Neue KI-Shopping-Analyse

Die kürzlich eingeführte KI-Shopping-Analyse ermöglicht es Marken und Händlern, die Sichtbarkeit ihrer Produkte in ChatGPT, AI Mode und Copilot zu monitoren, zu analysieren und daraus konkrete Aktionen abzuleiten. Das zugehörige Dashboard stellt alle relevanten KPIs auf einen Blick bereit, ist filterbar nach Themen, Suchanfragen, Tags und definierten Zeiträumen und unterstützt sowohl eine Produkt- (Item) als auch eine Händler-Perspektive (Provider).

Brand Visibility Dashboard

Das Brand Visibility Dashboard fungiert als Kommandozentrum für Marken. Es visualisiert Suchanfragen, Erwähnungen und Zitate in allen 17 KI-Suchmaschinen, liefert Wettbewerbs-Übersichten und Sentiment-Analysen und hebt Suchbegriffe hervor, bei denen Konkurrenten ranken, die eigene Marke jedoch nicht.

  • Überwachung von Produkt- und Händler-Sichtbarkeit
  • Prompt-Research-Modul zur Identifikation starker Suchintentionen
  • Automatische Detektion unbekannter Wettbewerber
  • Historische Entwicklung von Sichtbarkeits-Scores

Marktwachstum im AI-Commerce

Laut einer Studie von Statista wird der globale Markt für KI-gesteuerten E-Commerce bis 2024 auf über 7,3 Milliarden USD anwachsen. Diese Prognose verdeutlicht das enorme Potenzial für Anbieter wie Rankscale, die innovative Lösungen zur Sichtbarkeits-Optimierung bereitstellen.

Quelle: Statista Research Department, Global Market Insights on AI-driven E-Commerce (S1)

Universal Commerce Protocol (UCP) – Auswirkungen auf die Sichtbarkeit

Google plant die Einführung des Universal Commerce Protocol (UCP) in den USA im Jahr 2024. Das UCP ermöglicht es Händlern, Kauf-Buttons direkt in AI-Suchmaschinen zu integrieren, sodass Kunden Produkte kaufen können, ohne die Suchoberfläche zu verlassen. In den USA können ausgewählte Händler bereits jetzt über das Merchant Center Direktkauf-Buttons in Google Search-KI-Modus und Gemini implementieren.

Die geplante globale Ausweitung des UCP wird die Sichtbarkeit von Produkten zu einem noch wichtigeren Erfolgsfaktor machen. Händler, die ihre AI-Sichtbarkeit bereits heute mit Rankscale optimieren, sind besser positioniert, um von den neuen Kauf-Buttons zu profitieren.

Quelle: Google Blog, Universal Commerce Protocol Announcement (S2)

Die Einführung des Universal Commerce Protocol (UCP) wird voraussichtlich einen Paradigmenwechsel im E-Commerce einleiten. Geplant für 2024, ermöglicht es Händlern, direkten Zugang zu Kauf-Buttons in Google-Suchen, was die Sichtbarkeit ihrer Produkte in der AI-Welt erheblich steigern könnte (Google, 2024). Dies wird die Wettbewerbslandschaft dramatisch verändern und erfordert von allen Akteuren, ihre Strategien zur Sichtbarkeit neu zu überdenken.

Darüber hinaus zeigt eine Studie von Statista, dass der Markt für KI-gesteuerten E-Commerce in den kommenden Jahren auf über 7,3 Milliarden USD anwachsen wird. Diese Zahlen verdeutlichen das immense Potenzial für innovative Lösungen im Bereich AI-Commerce und unterstreichen die Notwendigkeit für Unternehmen wie Rankscale, marktgerechte Werkzeuge zur Verfügung zu stellen (Statista, 2024).

Kundenreferenzen und Marktakzeptanz

Rankscale hat innerhalb kürzester Zeit ein breites Kundenportfolio aufgebaut. Zu den bekannten Kunden zählen:

  • Bosch
  • Rewe
  • Stepstone
  • O2
  • hama
  • 1&1
  • UBS
  • Die Zeit
  • F.A.Z.
  • OMR

Mehr als 1.000 Nutzer aus großen und kleinen Unternehmen vertrauen bereits auf die webbasierte Software von Rankscale.

Risiken und Abhängigkeiten

Ein wesentlicher Risikofaktor ist die Abhängigkeit von Drittanbieter-AI-Technologien. Die Optimierung der Sichtbarkeit beruht stark auf externen KI-Modellen, deren Weiterentwicklung und Verfügbarkeit nicht vollständig kontrollierbar sind.

  • Methoden zur Sichtbarkeits-Optimierung hängen von den Algorithmen externer Anbieter ab.
  • Änderungen in den KI-Suchmaschinen können Anpassungen an der Rankscale-Strategie erfordern.

FAQ zum Universal Commerce Protocol (UCP)

Was ist das Universal Commerce Protocol (UCP)?
Das UCP ist eine Initiative von Google, die es Händlern ermöglicht, Kauf-Buttons direkt in AI-Suchmaschinen zu integrieren.

Fazit

Die Kombination aus rasch wachsendem AI-Commerce-Markt, der bevorstehenden Einführung des Universal Commerce Protocol und der nachweislichen Kundenerfolge von Rankscale macht die Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Unternehmen, die bereits heute mit Rankscale ihre AI-Sichtbarkeit messen und optimieren, können sich einen klaren Vorsprung sichern – sowohl für die aktuelle Landschaft als auch für die zukünftige Integration von Direktkauf-Buttons über das UCP.

Von Michael Hartmann

Michael ist E-Business-Consultant mit Schwerpunkt digitale Transformation in mittelständischen Unternehmen. Er erklärt, wie klassische Firmen erfolgreich den Schritt ins Online-Geschäft schaffen und dabei Prozesse effizient digitalisieren.